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Der Förderkreis stellt sich vor |
| Von den Anfängen bis heute |
Der Förderkreis unterstützt das Bodensee-Naturmuseum in vielfältiger Weise: ideell, finanziell, fachlich und politisch. Obwohl das Bodensee-Naturmuseum aufgrund seiner Anbindung an das Sea Life Center zu den meistbesuchten Museen Baden-Württembergs gehört und sich zu einem hohen Anteil selbst trägt, wurde die Weiterführung des Museums immer wieder in Frage gestellt, vor allem dann, wenn die Finanzsituation der Stadt angespannt war. |
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| 1996 |
Das Museum – damals noch in der Katzgasse (siehe Foto rechts, aus dem Jahr 1969) - sollte aus Ersparnisgründen aufgelöst werden. Erst der Widerstand der Bürgerschaft, der auch zur Gründung des Förderkreises führte) verhinderte dies. Die Dauerausstellung des Museums konnte 1999 von der Katzgasse in seine neuen Räume im Sea Life Centre einziehen. Ein Glücksfall, was Besucherzahlen und Einnahmen betrifft! |

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| 2004 |
Der Förderkreis unterstützte mit finanziellen Mitteln die Neugestaltung und Intensivierung der Museumspädagogik und hat daher großen Anteil an den beachtlichen Erfolgen, die die Museumspädagogik des Bodensee-Naturmuseums seither erreicht hat. |
| 2005 |
In diesem Jahr wurde auf Betreiben des Förderkreises und maßgeblicher finanzieller Mitwirkung des Landes Baden-Württemberg das Bodensee-Web in Betrieb genommen, das heute den Besuchern einen aktuellen Zugang zur Bodensee-Ökologie bietet. |
| 2007 |
Der Gemeinderat beschloss, die Leitungsstelle des Museums nach Ausscheiden von Herrn Dr. Schulz-Weddigen nur noch halb zu besetzen. Der Förderkreis unterstützte den Leiter der Städtischen Museen, Herrn Dr. Engelsing, bei seinem erfolgreichen Bemühen, wenigstens die Hälfte der Stelle zu erhalten. |
| 2008 |
Wiederbesetzung der (halben) Leiterstelle durch Frau Kroth, die zuvor die Museumspädagogik geleitet hatte. Um das Museum in der Zeit zwischen dem Ausscheiden von Herrn Dr. Schulz-Weddigen und dem Amtsantritt von Frau Kroth zu unterstützen, beteiligte sich der Förderkreis wesentlich an der Planung und Realisierung der Sonderausstellung "Lebensraum Baum: Pflanzenvielfalt auf der Rinde". |
| 2010 |
Unterstützung des Museums in der Aufarbeitung der Molluskensammlung (Schnecken und Muscheln). Die Ausarbeitungen bestehen aus der Reinigung, Nachbestimmung, Neuetikettierung, Sortierung (in neuen Behältnissen) und Anlegen einer Datenbank. Die 400 Arten umfassende Meeresmolluskensammlung wurde im Rahmen eines Praktikums (Jens Joschinski) aufgearbeitet und. Die Landschnecken mit ca. 470 Belegen überarbeitete Dr. Stefan Werner im Zuge eines Werkvertrages mit dem Förderkreis. Die Ergebnisse dieser Aufarbeitung werden in einer Sonderausstellung 2010 im Museum vorgestellt. |
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